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Wie schütze ich mich vor Viren

1. Einen regelmäßigen Upgedaten Virenscanner verwenden
2. Eine Firewall Software installieren
3. Windows und Internet Explorer Updates installieren

4. Keine anrüchigen Websites ansurfen
5. Keine unbekannten oder zweifelhaften E-Mails aufmachen

Dann kann ich fast sicher sein, das mir nichts passiert.

Es sei denn …

Für den Powersurfer …

Ad-Aware Regirstry Watch
SpyBot Search And Destory
NIS – Norton Internet Secrurity
Systemstart mit ERUNT

… und jemanden kennen der sich damit auskennt …

Datensicherung und Konzepte

Die Datensicherung

Was ist eine Datensicherung ?
Wer macht eine Datensicherung ?
Wann mache ich eine Datensicherung ?
Wofür mache ich eine Datensicherung ?
Worauf mache ich eine Datensicherung ?
Wie oft mache ich eine Datensicherung ?
In welchen Zyklen mache ich eine Datensicherung ?
Was sichere ich ?
Wie sichere ich ?

Wofür der Aufwand ? Ich habe nichts zu sichern – meine Daten sind nicht so wichtig … es passiert schon nichts … ist doch alles gespeichert …

Aber, was wenn – die Urlaubsbilder weg sind, die Texte und Musikstücke, der E-Mail Verkehr der letzten Jahre, die Buchhaltungsdaten, die ganze MP3’s und Filme …

Dann kommt das jammern – wusste ich nicht – hätte ich doch – …

Umso älter eine Festplatte wird (2 -3 Jahre, bei neueren noch eher) ist die Wahrscheinlichkeit eines Defektes umso wahrscheinlicher. Ganz abgesehen von äußeren Einwirkungen wie Blitzschaden oder unabsichtlichen löschen, Diebstahl oder Brand.

Jeder hat auf seinem Rechner Daten, die Ihm am Herzen liegen. Sind es die Downloads, die generelle Einrichtung des PC’s oder unwiederbringliche Urlaubsbilder.  Allein nur ein Windows- oder Bedienungsfehler oder ein Virus kann alles zerstören.

Was ist eine Datensicherung ?
Ich schütze meine persönlichen oder Firmendaten vor dem Verlust.

Wer macht eine Datensicherung ?
Alle die, denen Ihre Daten Wert und Lieb sind, und wo es schwer oder unwiederbringlich ist, diese wiederherzustellen.

Wann mache ich eine Datensicherung ?
Die andere Frage, was für ein Aufwand ist es meine Daten wiederherzustellen.

Wofür mache ich eine Datensicherung ?
Für den Fall, das meine Festpaltte kaputt geht oder die Daten aus einem anderen Grund verlustig gehen.

Worauf mache ich eine Datensicherung ?
Ein anderes Medium als meine Festplatte. Ein USB Stick, eine Wechselplatte, ein Bandlaufwerk oder einen anderen Rechner. Im sichersten Fall bewahre ich diese Sicherung auch an einem anderen Ort auf.

Wie oft mache ich eine Datensicherung ?
Ändert sich wesentliches oder ändert sich viel, oder ist es mit großem Aufwand verbunden die Änderungen wiederherzustellen, oder muss ich aus rechtlichen Gründen verschiedene Stände meiner Daten aufbewahren.

In welchen Zyklen mache ich eine Datensicherung ?
Habe ich Daten, die einer täglichen Veränderung unterliegen, oder kann ich es nicht absehen, wieviel oder was sich ändert, ist ein Sicherungszyklus zu empfehlen.

Was sichere ich ?
Sichere ich nur meine Daten ? Sichere ich das komplette System ?
Man sollte eine komplett Sicherung des Systems haben, allein im Zeitalter der Billig-ist-geil Computer, wo nur eine Recovery CD mitgeliefert wird und im Falle der Wiederherstellung alles verloren wäre.
Dazu gehört eine regelmäßige Sicherung der eigenen Daten auf was auch immer.

Wie sichere ich ?
Hat sich relevantes am System geändert, habe ich grosse Datenmengen aufgespielt, ist mein Rechner alt .. dann direkt wann die Änderungen erfolgt sind.

Zu Sicherungskonzepten

Meinen privaten PC kann ich mit einer alten Vollsicherung, einer automatischen Registrysicherung und dann und wann mit einer Sicherung meiner Eigenen Dateien und Bildern vor dem Totalverlust retten.

Sind gewerbliche Daten im Spiel, muss ich ein Sicherungskonzept entwickeln.

Die klassische Methode ist, gar nicht zu sichern … mangels an Geld, Mangels an Entscheidung oder Bewußtsein für die Gefahr.

Habe ich mehrere PC’s, evtl. einen Server oder zentralen Rechner, dann geht es an das Eingemachte.

Wir wollen ja alle Geld sparen, und Sicherungsmechanismen sind nur lästig.

Dabei sei gesagt, jede Sicherung die ich nicht brauche – ist eine gute Sicherung !

Habe ich ein kleines Netzwerk, aber keinen zentralen Rechner, dann nehme ich eine Wechselplatte, die ich im Turnus an alle Rechner hänge und die wesentlichen Daten sichere.

Hängt mir etwas an der schnellen Wiederherstellung dieser PC’s, muss ich mir eine Software wie den Norton Ghost oder Acronis Image kaufen, und System Images auf der Wechselplatte ablegen. (pro PC ca. € 80,-)

Habe ich einen zentralen Server, wo alle Bewegungsdaten liegen, kann ich auf diesen auch alle Arbeitsstationen sichern und dann insgesamt die Bewegungsdaten und die Arbeitsstationssicherungen auf eine externe Festplatte sichern.

Muss ich Versionsstände aufheben, habe ich große Datenmengen und ein kleines Zeitfenster, komme ich nicht um teure Bandlaufwerke, Sicherungssoftware und deren Datenbänder hinweg.

Dabei ist die klassische Sicherung die GFS Rotation (Grandfather, father & son).

D.h., ich verwende ein Bandlaufwerk oder einen Bandwechsler, der über die Sicherungssoftware einen Zyklus von 4 Wochentagsbänder, ein Wochenband, ein Monatsband und ein Jahresband erstellt.

Ein Workaround für diese GFS Rotation ist, man installiert einen „kleinen“ Not-Sicherungs-Server mit etwas gößeren Platten und macht dort einen „Robocopy“, d.h. eine Kopie der Daten mit entsprechender Vorhaltung, und mit dem Vorteil diesen „Sicherungsserver“ im Notfall auch als Ersatzserver zu verwenden.

Das wird schwierig, wenn direkte Datenpfade aus Anwendungen oder Netzwerkdrucker verwendet werden.

Die richtige Sicherung richtet sich immer an dem Geldbeutel, dem Verständnis und die Notwendigkeit wie oft muss ich sichern und wie schnell muss diese Sicherung auch wiederherstellbar sein.

Dabei sind Serverspiegelung, Raidsysteme und Server-Standby-Systeme nicht diskutiert.

Leider ist es im Großteil der Bewusstseine verankert, Datensicherung ist nicht notwendig, weil die Rechner sind so schnell und so gut,  Datensicherung darf nichts kosten und uns passiert schon nichts.
Das macht es den Beratern und Systemadministratoren sehr schwer.

Ich hoffe ich habe mit diesem Artikel eine Anregung gegeben.

EDV Sachverständiger

Ich werde häufig gefragt, was macht ein EDV Sachverständiger ?

Noch häufiger werde ich gefragt, kannst Du einen Blitzschaden aus dem alten kaputten PC machen ?

Zu meinen Aufgaben gehört,

- Wertgutachten zu erstellen, für Verkauf oder Versicherungsschäden
- Fertigstellungsgutachten zur Vermittlung zu erstellen, bei Installationen wo gestritten wird ob die Sache nun abgeschlossen ist oder nicht.
- Schadensgutachten erstellen, für Garantieanspürche oder Versicherungsschäden bei Überspannung oder anderen     Beschädigungen.
- Gutachten zum Schadenshergang, bei strittigen Fällen wodurch der Schaden entstanden ist

Alles im allen, die Beurteilung des Zustandes oder die Art oder Ursache der Beschädung festzuhalten, im Besten Wissen und Gewissen.

Netzwerk durchsuchen, Geräte mit unbekannter IP finden

Ein neuer Netzwerkdrucker, ein DSL Router, eine IP Kamera mit unbekannter TCP/IP ist im Netz …

Hat man einen DHCP, d.h. ein Gerät was automatisch IP Adressen vergibt im Netz, ist man fein raus – oder ?

Zumindest sofern die Geräte auch eine Adresse vom DHCP Servern beziehen wollen.

Kurze Einführung und Grundlagen zu Netzwerken und Adressierung :
http://www.sewolf.de/netz/inhalt_grundlagen.htm

Hat man einen DSL-Router, könnte man dort DHCP aktivieren und das Gerät identifizieren, was neu im Netz ist.

Hat man einen Windows Server … hat man Ahnung und braucht hier nicht weiterlesen :-)

Es gibt weitere Tools wie Look@Lan und ipscanner, die aber voraussetzen, man ist mit seinem Rechner schon im gleichen Sub-Netz wie das gesuchte Gerät.

Man kann nur auf den Homepages der Hersteller suchen gehen, was ist die Standard IP Adresse des entsprechenden Gerätes.

Häufig verwendete Adressen für DSL-Router :

10.10.10.1
192.168.1.1
192.168.2.1
192.168.10.1
192.168.1.50
192.168.2.50
192.168.178.1
192.168.168.168

Es bleibt bei dieser suche nichts anderes übrig, als die Adressen des Rechners zu variieren, und mit Ping oder Web Zugriff auf diese Standard Adressen zu prüfen, ob es die richtige war.

Bei Druckern hat man oft die Möglichkeit, eine Konfigurationsseite auszudrucken, wo man ablesen kann was die aktuellen Einstellungen sind.

BAT / CMD mit Abfrage und Schleife

Hier ein kurzes Beispiel für Abfrage und Schleifen in BAT bzw. CMD Dateien.

@echo off
SET /P eingabe=“Bitte Ihre Eingabe : „
echo %eingabe“

—-

Auch eine Möglichkeit, um wiederkehrende Befehle abzulegen :

—-
@echo off
SET /P x=“Bitte Ihre Eingabe 192.168.10.x  x = : „
SET /P n=“Bitte Ihre Eingabe für Wiederholungen n = : „

ping 192.168.10.%x% -n %n%

echo.
pause
—- speichern unter pong.cmd —

Das ganze dann über den Explorer mit einem Shortcut belegen, und man kann z.Bsp. über SHIFT-STRG-P den Ping Befehl aufrufen. Das lässt sich natürlich noch variieren mit PING auf Name oder anderen Command Kommandos oder Programmen.

Ein Beispiel für eine Schleife mit der Abfrage der neusten Datei oder Verzeichnis im aktuellen Verzeichnis und anschließendem kopieren in ein anderes Sicherungsverzeichnis. Pfade und Laufwerke werden nicht abgefragt oder überprüft.

@echo off
REM Beispiel nur mit Anzeige der ersten Datei

For /F %%I in (‘Dir *.* /B /O:- D’) do echo %%I & pause & exit
echo.
pause

REM Für Verzeichnisse
For /F %%I in (‘Dir *. /B /O:- D’) do echo %%I & pause & exit

— Newest.cmd —


@echo off
REM Beispiel mit Ermittlung des Verzeichnis und Kopie nach c:\test
For /F %%I („Dir *. /B /O:- D) do xcopy %%I c:\test\ /s & exit
—CopyNewest.cmd—

Das – D muss ohne Leerzeichen im Quelltext stehen.

Windows über lokales Netzwerk fernsteuern, VNC, TightVNC auch mit Vista und Windows 7

Mit dem kostenlosen Programm TighVNC können Windows PC’s über das lokale Netzwerk ferngesteuert werden, als ob man direkt an den jeweiligen Rechner sitzt.

Lediglich Windows Vista und Windows 7 blockieren den Dienst von VNC, welcher aber über Einstellen eines individuellen Port umgangen werden kann, ebenfalls scheitert TightVNC bei der Installation als Service.

Download – http://www.tightvnc.com/

Beschreibungen – http://www.tightvnc.com/faq.html

Windows PC’s über das Internet fernsteuern, VNC, Remote Access

Mit der Software Teamviewer.de können Windows PC’s über das Internet durch alle Firewall und Router ferngesteuert werden.

Die Software verwendet den Port 80 Zugriff und geht damit überall durch.

Es gibt eine kommerzielle und eine für Private Nutzung kostenlose Version.

http://www.teamviewer.de

Windows XP USB Gerät erkannt aber nicht automatisch installiert

Windows macht bing bong, aber kein USB Gerät wird installiert.

Die automatische USB Geräteerkennung bleibt im Geräte Manager mit einem Nicht-Installiertem Gerät stehen.
Über manuelle Treiberinstalltion läuft die Installation durch und das Gerät ist anschließend verfügbar.

1. INF Cache ist beschädigt

Die Datei %systemroot%/inf/infcache.1 ist defekt – löschen, neustarten – fertig.
2. Registry Eintrag fehlerhaft

HKEYLM\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\DevicePath sollte auf  %systemroot%\inf   stehen.
In beiden Fällen müssen zuerst alle unerkannte USB Geräte löschen, damit anschließend eine automatische Neuerkennung durchgeführt werden kann.

MS Windows Server 2008, WEB & FTP Server mit SSL

Seit kurzem gibt es eine Erweiterung für Windows Server 2008 für den FTP mit SSL Verschlüsselung bei Mircosoft herunter zu laden. Leider funktioniert nur Windows Vista oder FileZilla als FTP Client mit SSL.

Windows 7 Beta, erste öffentliche Version

Der Download war ca. nach 3 Std. fertig, dann ging es zur Installation.

Zuerst das ISO auf DVD gebrannt und dann das ganze als Image in MS Virtual PC gemountet.

Die Installation läuft im großen und ganzen wie bei Vista ab, nur spassig ist das englisch / deutsch Gemisch.

Auch die Menu’s, Netzwerk Einstellungen und viele andere Sachen sind Windows Vista sehr ähnlich.

UND – die Benutzerkontosteuerung gibt es auch noch ! Gott-Sei-Dank !

Ein Virenscanner war schnell gefunden Dank Online-Such-Hilfe. Jetzt geht es an das fröhliche Testen.